• Super G
    15.12.2017 12:15
  • Abfahrt
    16.12.2017 12:15

Rangliste

  • 1
    Josef Ferstl
    Josef Ferstl
    Ferstl
    Deutschland
    Deutschland
    1:35.28m
  • 2
    Max Franz
    Max Franz
    Franz
    Österreich
    Österreich
    +0.02s
  • 3
    Matthias Mayer
    Matthias Mayer
    Mayer
    Österreich
    Österreich
    +0.10s

Weitere Plätze

  • 1:35.28m
    1
    Deutschland
    Josef Ferstl
  • +0.02s
    2
    Österreich
    Max Franz
  • +0.08s
    3
    Österreich
    Matthias Mayer
  • +0.12s
    4
    Norwegen
    Aleksander Aamodt Kilde
  • +0.08s
    5
    Österreich
    Vincent Kriechmayr
  • +0.08s
    6
    Deutschland
    Andreas Sander
  • +0.01s
    7
    Frankreich
    Adrien Théaux
  • +0.13s
    8
    Italien
    Peter Fill
  • +0.08s
    9
    Norwegen
    Aksel Lund Svindal
  • +0.11s
    10
    Schweiz
    Beat Feuz
  • +0.24s
    11
    Österreich
    Niklas Köck
  • +0.01s
    12
    Kanada
    Erik Guay
  • +0.16s
    13
    Slowenien
    Bostjan Kline
  • +0.20s
    14
    Kanada
    Dustin Cook
  • +0.06s
    15
    Österreich
    Hannes Reichelt
  • +0.04s
    16
    Österreich
    Romed Baumann
  • +0.01s
    17
    USA
    Travis Ganong
  • +0.03s
    18
    USA
    Thomas Biesemeyer
  • +0.10s
    19
    Schweiz
    Mauro Caviezel
  • +0.02s
    20
    Deutschland
    Thomas Dreßen
  • +0.16s
    21
    Italien
    Dominik Paris
  • +0.08s
    22
    Frankreich
    Blaise Giezendanner
  • +0.01s
    23
    Österreich
    Christian Walder
  • +0.03s
    24
    Italien
    Christof Innerhofer
  • +0.16s
    25
    Frankreich
    Nils Allegre
  • +0.16s
    25
    Schweiz
    Gilles Roulin
  • 1:37.39m
    27
    Frankreich
    Alexis Pinturault
  • +0.02s
    28
    USA
    Andrew Weibrecht
  • +0.12s
    29
    Norwegen
    Bjørnar Neteland
  • +0.01s
    30
    Slowenien
    Martin Cater
  • +0.01s
    31
    Italien
    Mattia Casse
  • +0.02s
    32
    Schweiz
    Ralph Weber
  • +0.31s
    33
    Schweiz
    Thomas Tumler
  • +0.23s
    34
    Österreich
    Christoph Krenn
  • +0.28s
    35
    Norwegen
    Kjetil Jansrud
  • +0.14s
    36
    Slowenien
    Klemen Kosi
  • DNF
    37
    Kanada
    Manuel Osborne-Paradis
  • DNF
    37
    Norwegen
    Adrian Smiseth Sejersted
14:47
Bis morgen!
Für heute soll es das aus dem Grödnertal gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Morgen um 12:15 Uhr steht die traditionsreiche Abfahrt auf der Saslong an. In Südtirol wird mit besserem Wetter gerechnet. Umso mehr dürfen wir uns auf dieses Spektakel freuen. Bis dahin!
14:45
Feuz bester Eidgenosse
Wie erwartet, spielten die Schweizer an der Spitze keine Rolle. Bester war Beat Feuz auf Rang zwei. Für den ersten Starter des Tages wäre mit Blick auf Josef Ferstl einiges mehr möglich gewesen. Doch dafür agierte der 30-Jährige zu fehlerbehaftet. Unter den besten 30 tauchten auch Mauro Caviezel (19.) und Gilles Roulin (25.) auf.
14:42
Starke Österreicher
Auch wenn den Österreichern ein Deutscher vor der Nase herum fuhr, darf man beim ÖSV mit den beiden Plätzen auf dem Stockerl sehr zufrieden sein. Darüber hinaus landete zudem Vincent Kriechmayr als Fünfter sehr weit vorn. Punkte fuhren ferner Niklas Köck (11.), Hannes Reichelt (15.), Romed Baumann (16.) und Christian Walder (23.).
14:39
Die weiteren Deutschen
Aus deutscher Sicht wusste auch Andreas Sander zu gefallen, der einen guten sechsten Platz einfuhr. Thomas Dressen wurde 20. Dominik Schwaiger gehörte leider zu denen, die heute nicht fahren durften.
14:38
Das Podium
Einige namhaften Kontrahenten mit ebenfalls niedrigen Startnummern konnten dem Deutschen nicht das Wasser reichen. Richtig nah ran kam Max Franz als Zweiter, dem kümmerliche zwei Hundertstel fehlten. Der Dritte Matthias Mayer lag am Ende eine Zehntel zurück. Die norwegischen Seriensieger der letzten Jahre fanden heute vor allem in der Ciaslat-Wiese nicht die optimale Linie und hatten in Aleksander Aamodt Kilde auf Rang vier ihren Besten.
14:34
Erster Sieg für Ferstl!
Beim Deutschen Skiverband freut man sich über den ersten Weltcupsieg im Super G bei den Männern seit Markus Wasmeier. Und das ist mehr als 25 Jahre her. Erstmals überhaupt steht Josef Ferstl auf einem Weltcuppodium. Und trotz der wechselhaften Bedingungen handelt es sich um einen durchaus verdienten Erfolg, denn der Traunsteiner zeigte die eindeutig beste Fahrt, leistete sich nur einen kleinen Wackler und setzte mit Startnummer 2 die frühe Bestzeit, die keiner mehr zu knacken vermochte. Herzlichen Glückwunsch!
14:32
Abbruch
Es ist vorbei! Wegen Nebels beendet die Jury das Treiben auf der Saslong! Das ist natürlich Pech und unbefriedigend für die Athleten, die noch oben warten. Doch die Bedingungen lassen es einfach nicht zu.
14:27
Wetter
Aber es ist eben auch noch zu früh, um ein Fazit zu ziehen. Wer weiss, was im Val Gardena noch alles passiert. Schliesslich ist für morgen bestes Wetter vorhergesagt. Was, wenn das heute Nachmittag schon einsetzt?
14:24
Geduldsprobe
Es wird immer unwahrscheinlicher, dass wir tatsächlich alle Starter ins Ziel bringen. Die Jury kann sich aufgrund des Nebels aber noch nicht zu einem definitiven Abbruch des Rennens durchringen - auch weil noch einige interessante Leute oben stehen. Und so lauern wir geduldig auf eine eventuelle Fortsetzung oder eine abschliessende Entscheidung. Wie bereits erwähnt, ein Ergebnis haben wir in jedem Fall. Das wird vor allem Josef Ferstl beruhigen.
14:02
Unterbrechung
Von wegen! Die Sache wird wieder gestoppt. Es hat sich Nebel festgesetzt, der sich hartnäckig in der Ciaslat-Wiese hält. Das ist eine dicke Suppe, die derzeit kein Rennen möglich macht. Von St. Christina im Tal ist das lange Wolkenband zu sehen, was sich quer über den Hang zieht und keine Anstalten macht, alsbald zu verschwinden.
13:57
Fortsetzung
In Kürze soll es wohl weiter gehen. Diesmal schickt die Jury Vorläufer auf die Piste. Nach wie vor sind für die verbliebenen Starter die Top 30 das Ziel. Aktuell sind dafür 1:37.54 nötig. Das ist die Zeit von Martin Cater, der sich aktuell auf dem Schleudersitz befindet.
13:46
Noch immer Pause
Zur Erinnerung: Wir haben erst knapp die Hälfte der insgesamt 80 Starter unten. Ob wir die restlichen noch alle im Wettkampfbetrieb zu Tal bringen? Das Rennen könnte sich noch gewaltig hinziehen.
13:40
Rennunterbrechung
Dann wird der Super G unterbrochen. Wo liegt das Problem? Es kann sich eigentlich nur um Nebel handeln, doch so arg ist das zuletzt nicht gewesen.
13:37
Niklas Köck (AUT)
Für Österreich stösst sich Niklas Köck oben ab. Oh, an der ersten Zwischenzeit fehlen ihm gerade acht Hundertstel. Für ganz vorn wird es nicht reichen, dennoch bewegt sich 25-Jährige auf Top-10-Kurs. Das ist eine starke Fahrt, immerhin kommt Köck als Elfter unten an und hat dafür ein Lächeln übrig.
13:35
Christoph Krenn (AUT)
Josef Ferstl wird aufatmen, es zieht wieder zu. Damit muss nun Christoph Krenn klar kommen. Es geht für die Läufer inzwischen nur noch darum, ein paar Weltcuppunkte zu ergattern. Dieses Unterfangen geht der Österreicher an, scheitert aber mit seinem Plänen, denn im Ziel leuchtet Platz 31 auf.
13:31
Gilles Roulin (SUI)
Ganz unten kommt die Sonne jetzt tatsächlich durch. Noch ist hier gar nichts offiziell. Gilles Roulin versucht sich an der Saslong. Der Schweizer fängt sich aber dann doch zwei Sekunden ein und spielt letztlich keine Rolle.
13:30
Christian Walder (AUT)
Muss Josef Ferstl doch noch zittern. Dafür aber müsste es wohl richtig aufreissen, die Sonne rausschauen. Soweit ist es noch nicht. Darüber hinaus nimmt die Qualität der Athleten nicht zu. Christian Walder reiht sich als 22. ein, ist damit nicht zufrieden.
13:28
Dustin Cook (CAN)
Mit Dustin Cook ist die Startnummer 30 unterwegs. Ein Ergebnis also werden wir heute definitiv bekommen. Doch angesichts der verbesserten Bedingungen lässt sich noch kein Haken dran machen. Der Kanadier fährt immerhin auf Rang 13 vor.
13:27
Adrian Smiseth Sejersted (NOR)
Die Norweger müssten ja eigentlich nachbessern. Adrian Smiseth Sejersted schickt sich an, das zu tun. Doch dort, wo Thomas Tumler patzte, verfährt sich auch Sejersted. Der 23-Jährige verfehlt auch noch das nächste Tor und scheidet aus.
13:24
Thomas Tumler (SUI)
Thomas Tumler macht sich auf den Weg. In der Tat geht es deutlich besser voran. Mit einem Fehler in der Ciaslat-Wiese schmeisst es der Eidgenosse weg, ist zu spät dran, wird bei einem Linksschwung weit abgetragen. Am Ende wird es Platz 26.
13:24
Ralph Weber (SUI)
Gerade haben wir es thematisiert, da bessert sich die Sicht. Ralph Weber vermag das nicht zu nutzen. Der Schweizer fängt sich mehr als zwei Sekunden Rückstand ein.
13:23
Blaise Giezendanner (FRA)
Angesichts der Verhältnisse darf sich Josef Ferstl so langsam mit seinem ersten Weltcupsieg anfreunden. Sollte es hier nicht noch aufreissen, besteht daran kein Zweifel mehr. Blaise Giezendanner bestätigt das als 20.
13:19
Thomas Dressen (GER)
Da die Deutschen heute sehr gut fuhren, setzen wir unsere Hoffnung nun auf Thomas Dressen. Doch ausgerechnet bei ihm zieht wieder mehr Nebel rein. Dennoch liegt der 24-Jährige zunächst noch ganz gut. Zehntel um Zehntel sammelt sich dennoch an. Platz 18 quittiert Dressen mit einem Kopfschütteln.
13:17
Andrew Weibrecht (USA)
Nun stürzt sich Andrew Weibrecht den Berg hinab. Auch der Amerikaner vermag keine Wunder zu vollbringen. In der Ciaslat ist er zu spät dran, hält nur mit Mühe den Kurs. Für die Top 20 reicht das nicht.
13:16
Martin Cater (SLO)
Martin Cater zeigt zunächst einen fehlerfreien Lauf. Was fehlt, ist das Tempo. Ohne die nötige Geschwindigkeit lässt sich die Linie natürlich sauber halten. In der Ciaslat-Wiese wird es doch noch wild, da wirft es den Slowenen fast ab. Entsprechend gross wird der Rückstand.
13:14
Romed Baumann (AUT)
Auf verbesserte Bedingungen darf wohl niemand hoffen. Der Schneefall nimmt eher zu. Damit muss sich auch Romed Baumann abfinden. Der Österreicher übersieht eine Bodenwelle, wird ausgehoben. Jeder Fehler wirkt sich unter diesen Bedingungen besonders heftig aus. Baumann reiht sich als Vierzehnter ein.
13:13
Thomas Biesemeyer (USA)
Immer mehr wird es zur Gewissheit, das Josef Ferstl nicht mehr zu schnappen ist. Aktuell sind die Top 10 schon das höchste der Gefühle. Daran scheitert Thomas Biesemeyer.
13:12
Bostjan Kline (SLO)
Auch Bostjan Kline zeigt eine ordentliche Leistung. Für eine Spitzenplatzierung reicht es natürlich nicht, dennoch darf der Slowene mit dem zwölften Platz und etwas mehr als einer Sekunde Rückstand zufrieden sein - er ist es aber nicht.
13:10
Peter Fill (ITA)
Jetzt fallen sogar einige Zeitnahmen aus. An der zweiten Zwischenzeit ist Peter Fill dann sehr gut dabei. Da fehlen nur vier Zehntel. Offenbar geht doch noch was. Der Italiener findet eine gute Linie. So stark war langer keiner mehr unterwegs, Fill wird Achter.
13:07
Travis Ganong (USA)
Eventuell liegt es doch an der Sicht, dass die Athleten nicht mehr so gut zurecht kommen. Nun nimmt auch noch der Schneefall zu. Josef Ferstl darf sich immer grössere Hoffnungen machen. Auch Travis Ganong fährt der Musik hinterher. Der Amerikaner reiht sich als Zwölfter ein.
13:05
Hannes Reichelt (AUT)
Angesichts der Fehler der Konkurrenten darf es nicht nur auf die Bedingungen geschoben werden, dass Josef Ferstl immer noch führt. Gelingt das Hannes Reichelt besser? Nein! Schnell geht dem Österreicher viel Zeit verloren. Mit Rang elf ist er überhaupt nicht zufrieden.
13:04
Alexis Pinturault (FRA)
Was bekommt Alexis Pinturault bei diesem Super G auf die Reihe? Der Riesenslalom-Spezialist lässt schon oben fast sieben Zehntel liegen. Als es dann etwas mehr dreht, macht der Franzose nichts gut, er verliert weiter. Mehr als zwei Sekunden sind die Quittung.
13:01
Kjetil Jansrud (NOR)
Jetzt geht es zur Sache. Kjetil Jansrud stürzt sich zu Tal. Der Norweger kommt gut zurecht, erwischt die Einfahrt in die Ciaslat. Doch dann setzt er den Schwung zu früh an. Beim anschliessenden Linksschwung trägt es ihn ganz weit ab. Das ist fast ein Stehversuch. Jansrud bleibt im Rennen, doch das setzt mehr als drei Sekunden Rückstand.
13:00
Mauro Caviezel (SUI)
Engagiert geht es Mauro Caviezel an. Für den Gleitabschnitt ist das etwas zu viel Einsatz, das kostet Zeit. So richtig Geschwindigkeit nimmt der Schweizer nie auf. Für die Top 10 reicht das nicht.
12:57
Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
Was geht noch auf der Saslong? Aleksander Aamodt Kilde könnte das zeigen, der stand hier schon auf dem Podium. Und der Norweger beweist, dass die Piste oben doch in guter Verfassung ist. Die Sicht in der Ciaslat-Wiese ist jetzt gut. Dennoch hebt es Kilde aus, er kann die Position nicht halten. Am Ende fehlen ihm gut zwei Zehntel - Rang vier!
12:55
Adrien Théaux (FRA)
Mit Adrien Théaux wäre zu rechnen. Der Vierte von Beaver Creek kam auf der Saslong meist gut zurecht. Doch bieten ihm die Bedingungen die Möglichkeit, dass auch heuer umzusetzen? Einen Vorläufer gibt es nicht, der Franzose muss los. Durch den ganz leichten Schneefall kann das doch nichts werden. Schon im Gleitteil geht ihm eine habe Sekunde verloren. Fraglos gelingt Théaux auch keine fehlerfreie Fahrt. Zwar holt er unten auf, es reicht aber nur für Platz sechs.
12:55
Fortsetzung
Jetzt soll es gleich weiter gehen. Adrien Théaux bereitet sich vor.
12:54
Reglement
Wir benötigen übrigens 30 gestartete Athleten, damit das Rennen letztlich in die Wertung geht. Vor allem der führende Josef Ferstl muss also abwarten. Freude kommt noch längst nicht auf. Aber eine Fortsetzung bahnt sich langsam an.
12:52
Geduldiges Warten
Nach wie vor tut sich nichts auf der Salsong. Die Organisatoren haben nach hinten raus genügend Zeit, um den Super G über die Bühne zu bekommen. Also wartet man geduldig.
12:44
Nebel
Im Starthaus scharren die Athleten mit den Hufen und versuchen, sich warm zu halten. Noch aber müssen sich alle gedulden. Der Nebel muss sich erst verziehen, um einen möglichst fairen Wettkampf zu gewährleisten.
12:38
Unterbrechung
Nun setzt auch noch leichter Schneefall ein, das Rennen wird unterbrochen. Grund dafür ist der Nebel im mittleren Streckenabschnitt. Aus deutscher Sicht bleibt zu hoffen, dass dieses Rennen über die Bühne geht, denn nach wie vor liegt Josef Ferstl nach einer sehr starken Fahrt vorn.
12:35
Dominik Paris (ITA)
Macht es der nächste Italiener besser? Oh, schon an der ersten Zeitnahme fehlt eine halbe Sekunde. Dominik Paris ist noch langsamer als Innerhofer unterwegs. Zudem zieht Nebel in die Ciaslat-Wiese. Immerhin schiebt sich Paris noch vor seinen Landsmann. Zufrieden ist er mit Platz neun natürlich nicht.
12:34
Christof Innerhofer (ITA)
Nun schauen die Gastgeber auf Christof Innerhofer. Dem ersten Italiener taugt die Piste in Gröden nicht so. Von oben bis unten sammelt der 32-Jährige Rückstand ein. Dann baut er auch noch einen schweren Schnitzer ein. Das ist ein völlig verpatzter Lauf. Innerhofer bildet ab sofort das Schlusslicht im Klassement.
12:32
Vincent Kriechmayr (AUT)
Nun sollte sich ein weiteres Mal zeigen, was die aktuelle Bestzeit wert ist. Oben ist Vincent Kriechmayr dabei. In der Folge ist der Österreicher auf dem Niveau von Sander unterwegs - auch was die Linie betrifft. Im Ziel sortiert sich der 26-Jährige als Vierter unmittelbar vor dem Deutschen ein.
12:29
Andreas Sander (GER)
Und da steht schon der nächste Deutsche bereit. Ab und an ist Andreas Sander etwas weit von den Stangen weg. Allerdings unterlaufen ihm kaum grobe Fehler. Auch die Ciaslat-Wiese erwischt er gut. Der letzte Zug jedoch fehlt. Am Ende ist er knapp vier Zehntel zu langsam. Platz vier ist dennoch ein gutes Ergebnis.
12:27
Max Franz (AUT)
Nun aber lauern wir auf Max Franz. Der muss auch schon im Super G beachtet werden. Anfangs ist der Österreicher gut dabei. Die Ciaslat-Wiese erwischt er sehr gut. Das scheint die beste Linie bislang zu sein. Das wird knapp, wird Franz die Bestzeit knacken? Nein, es fehlen zwei Hundertstel. Josef Ferstl bleibt vorn. Alle Achtung!
12:27
Manuel Osborne-Paradis (CAN)
Manuel Osborne-Paradis ist ebenfalls ein Kandidat für die Abfahrt morgen. Heute kommt der Kanadier nicht so gut zurecht, gerät da bereits vom Kurs ab und fährt in den weichen Schnee. Wenig später ist es ganz vorbei, er verfehlt ein Tor und scheidet aus.
12:24
Aksel Lund Svindal (NOR)
Nun ist eine Gröden-Legende an der Reihe. Aksel Lund Svindal weiss, worauf es hier ankommt. In der Tat ist der Norweger prima unterwegs. Erst auf dem letzten Streckenabschnitt verliert der 34-Jährige. Mit einem Axelzucken nimmt Svindal die sechs Zehntel Rückstand zur Kenntnis.
12:22
Matthias Mayer (AUT)
Ebenfalls ein Tipp für die Abfahrt ist Matthias Mayer. Vielleicht geht auch was im Super G. Im Gleitstück ist der Österreicher sehr gut unterwegs. In der Ciaslat-Wiese bewegt sich Mayer auf dem Kurs von Feuz. Der Fehler ist allerdings nicht ganz so gravierend, die Führung aber kostet es. Nach unten ist das nicht mehr ganz rauszuholen. Der Abfahrtsolympiasieger reiht sich als Zweiter ein.
12:19
Erik Guay (CAN)
Erik Guay gewann hier 2013 die Abfahrt. Der Super G aber taugt ihm offenbar nicht. Mit Josef Ferstl hält der Kanadier bei Weitem nicht mit. Erst unten nimmt der 36-Jährige zumindest Geschwindigkeit auf. Seine Zeit profitiert davon nicht, Guay verliert von oben bis unten - zusammen fast eine Sekunde.
12:17
Josef Ferstl (GER)
Wird Josef Ferstl besser zurecht kommen? An der ersten Zwischenzeit ist der Deutsche fast vier Zehntel schneller. Die Ciaslat-Wiese erwischt der 28-Jährige auch nicht optimal - aber erheblich besser als Feuz. In der Summe ist das mit gut sieben Zehnteln Vorsprung die Führung. Eine erste Ansage!
12:14
Beat Feuz (SUI)
Los geht's! Beat Feuz eröffnet das Rennen. Angesichts von etwas Neuschnee, der zwar aus der Piste gerutscht wurde, sind die vorderen Nummer sicher nicht von Vorteil. Was macht der Sieger von 2011 daraus? Zunächst geht es gleitend dahin. Schnell folgt die Mauer und der erste Sprung. In der Ciaslat-Wiese kommt der Schweizer vom Kurs ab. Oh, das schaut nicht gut aus. Nur mit Mühe bekommt er die Kurve. Feuz erreicht das Ziel, seine Zeit aber wird sicher locker zu knacken sein.
12:06
Favoritenkreis
Wenn es um Sieg und Podium in Gröden geht, muss immer mit den Norwegern gerechnet werden, die sich in den letzten fünf Rennen stets durchsetzten. Aksel Lund Svindal (4) hat allein den Super G auf der Saslong bereits viermal gewonnen. Kjetil Jansrud (15) triumphierte schon zweimal – so auch im vergangenen Jahr. Zudem führt der 32-Jährige nach Sieg und Platz zwei in Übersee den Super-G-Weltcup an. Und dann haben die Skandinavier auch noch Alexander Aamodt Kilde (13) in der Hinterhand. Darüber hinaus gilt es, hier immer auf die Nordamerikaner zu achten – tendenziell aber eher in der Abfahrt.
11:59
Masse statt Klasse bei den Schweizern
Gar mit elf Sportlern stehen die Schweizer oben am Start. Ein echter Sieganwärter ist allerdings nicht dabei. Bester Eidgenosse in dieser Saison ist noch Thomas Tumler (28), mit zwei Top-15-Ergebnissen in Nordamerika. Beat Feuz legt sein Augenmerk in der Olympiasaison ganz besonders auf die Abfahrt. Mal sehen, was für den 30-Jährigen heute mit Startnummer 1 möglich ist. Dann wäre da noch Mauro Caviezel (14). Und dann hört es eigentlich schon auf. Für den Grossteil der übrigen Schweizer geht es eher um Weltcuppunkte.
11:53
ÖSV-Armada
Was die aktuelle Form betrifft, ist auch mit einigen Österreichern zu rechnen – zehn sind insgesamt dabei. Max Franz (7), der Abfahrtssieger des letzten Jahres, stand beim Super G von Lake Louise als Zweiter auf dem Podium. Hannes Reichelt (17) fuhr in Übersee zwei dritte Plätze ein. Zu rechnen ist überdies mit Vincent Kriechmayer (9), Sieger von Beaver Greek und Zweiter im Super-G-Wetcup. Den Auftakt aus österreichischer Sicht macht Matthias Mayer mit Startnummer 4.
11:48
Vier Deutsche
Insgesamt 80 Sportler wollen sich der heutigen Aufgabe stellen. Darunter befinden sich vier DSV-Athleten. Die zuletzt so formstarken Josef Ferstl (Startnummer 2), Andreas Sander (8) und Thomas Dressen (25) haben ihr Olympiaticket bereits in der Tasche. Nun muss sich zeigen, ob sie auf dem anspruchsvollen Terrain der Saslong bestehen können und gut für die Top 15 sind. Als 64. wird sich zudem Dominik Schwaiger ins Rennen begeben.
11:46
Die Bedingungen
Sonderlich einladend sieht es oben am Start nicht aus. Bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt zeigt sich Gröden von seiner trüben und wolkenverhangenen Seite. Die Sonne tut aber ihr Bestes und blinzelt zumindest vereinzelt durch, so dass es mit der Sicht besser werden sollte. Wind jedenfalls ist heute kein Thema, weshalb die Startzeit 12:15 Uhr bestätigt wurde.
11:40
Die Tagesaufgabe
Eine 2.365 Meter lange Wettkampfstrecke liegt vor den Athleten. Vom Start auf genau 2.000 Metern stürzen sich die Sportler 590 Höhenmeter zu Tal. Dabei ist die Kurssetzung von Andy Evers zu beachten. Der österreichische Speed-Trainer der Schweizer hat 46 Tore gesteckt. Zudem müssen die Fahrer die von der Abfahrt bekannten Kamelbuckel, die Ciaslat-Wiese und den Zielschuss bewältigen. Bleibt nur zu hoffen, dass angesichts der Todesfälle, die den Skizirkus jüngst erschütterten, alles glatt geht.
11:36
Val Gardena
Nach den Rennen in Nordamerika dürfen sich die Speedspezialisten erstmals in diesem Winter auf europäischem Schnee beweisen. Und da werden die Karten sicherlich noch einmal ganz neu gemischt, schliesslich gilt der Super G in Gröden zu den schwierigsten im Weltcup-Programm.
11:30
Willkommen!
Herzlich willkommen, liebe Wintersportfreunde! An diesem Weltcupwochenende haben wir einen Klassiker im Programm. Die alpinen Skiherren sind zurück in Europa und geben sich auf der legendären Saslong in Gröden ein Stelldichein. Vor der morgigen Abfahrt steht heute erst einmal der Super G als Warm-up an – doch der ist ohnehin anspruchsvoll genug. Um 12:15 Uhr soll's los gehen.

Weltcup Gesamt (Herren)

#NamePunkte
1ÖsterreichMarcel Hirscher1.620
2NorwegenHenrik Kristoffersen1.285
3NorwegenAksel Lund Svindal886
4NorwegenKjetil Jansrud884
5SchweizBeat Feuz856
6FrankreichAlexis Pinturault707
7ÖsterreichVincent Kriechmayr704
8DeutschlandThomas Dreßen672
9ÖsterreichMatthias Mayer622
10ÖsterreichHannes Reichelt535